Nahrungsergänzung
in Apothekenqualität
Sie suchen Nahrungsergänzung mit Sinn und Verstand? Hier finden
Sie Wirkungseinheiten gegen Schlafstörungen, bei Stress, bei
Lernstörungen, natürliche Antidepressiva und erstklassige Synergisten.
Wer z.B. ein gutes Antidepressiva sucht, dem seien Wirkungseinheiten
empfohlen mit 5-HTP. Wer die Fähigkeit optimieren möchte, den
Schalter zum Einschlafen zu aktivieren, dem sei der
Melatonin-Komplex empfohlen, wer Prüfungen vorbereiten möchte,
dem sei unser Brainfood empfohlen.
Nahrungsergänzung allgemein, was versteht man darunter?
Als Nahrungsergänzung bezeichnet man Produkte, die den Körper
mit bestimmten Wirk- und Nährstoffen versorgen. Ihre Zusammensetzung
und Einnahmebestimmung ist je nach Herkunftsort jedoch verschieden.
So sind zum Beispiel in Amerika viele Nahrungsergänzungen erhältlich,
die in Deutschland zu Arzneimitteln zählen. In Deutschland dürfen
Nahrungsergänzungen keinen therapeutischen Nutzen erfüllen,
sie erhalten hier in der Regel typische Inhaltsstoffe. Typische
Inhaltsstoffe sind dabei zum Beispiel Vitamine und Mineralstoffe.
Nahrungsergänzungen dienen in der Regel dazu, einen Mangel an
bestimmten Stoffen im Körper auszugleichen. Meist wählen Menschen,
Menschen Nahrungsergänzung, die möglichst "viel und billig",
hochdosierte Vitamine, die wirklich schaden können, weil sie
nicht integrativ vom Stoffwechsel aufgenommen und verarbeitet
werden können. Eine gesunde Enzymernährung liefert
dem Körper alle Nährstoffe, die der Körper braucht. Nahrungsergänzungen
können einseitige und unausgewogene Ernährungsweisen niemals
komplett ausgleichen, sondern lediglich das Gesamtsystem optimieren.
Ähnlich wie beim Fassprinzip ist ein System nur so stark wie
sein schwächstes Glied. Was nützt ein noch so hochdosiertes
Vitamin oder Mineral, wenn die Begleitsynergisten nicht abrufbar
sind? Genau hier setzt Nutrimental an. Immer mehr verbreitet
sich die Erkenntnis, dass man bei guter Nahrungsergänzung auf
sogenannte Wirkungseinheiten zurückzugreifen sollte. Zwar werden
Synergieprinzipien, ähnlich wie Teamaufbau bisher nur in Sekundarstufe
II oder dem Studium gelehrt, doch auch Menschen, die bisher
nur den Fussballarzt Dr. Müller Wohlfahrt kennen, wissen, dass
ein Fussballspiel nur mit einem Gesamtteam den Gewinn bringt.
Fazit: .Nahrungsergänzung macht also nur im richtigen Kontext
Sinn und wenn die Fähigkeit gesteigert wird, Substanzen,
besser abrufbar zu machen.
Nahrungsergänzung
ja oder nein?
Nahrungsergänzungen
sind ein Thema, das viele Kritiker und Befürworter gegeneinander
aufbringt. Viele plädieren zu Nahrungsergänzungen, viele sind
aber ganz klar dagegen. Doch was sind Nahrungsergänzungen eigentlich?
Nahrungsergänzungen dienen letztendlich dazu, dem Körper Nährstoffe
zu geben, die er selbst mangels Ingangsetzung der richtigen
Enzymkaskadierung nicht produzieren kann. Gute intelligente
Nahrungsergänzungen sollen hier für einen Ausgleich dieses Mangels
sorgen, allerdings nicht am Stoff selbst, sondern an der Fähigkeit,
ihn bereitzustellen. Bei einer gesunden vollwertigen Ernährung,
bekommt der Körper natürlich alle Nährstoffe geliefert, doch
kann er sie auch verwerten? Oft fehlen einfach die Enzymmuster,
dieses Potenzial bereitzustellen.
Auf dem täglichen
Ernährungsplan sollten auf jeden Fall magere Fleisch- und Fischsorten
stehen. Ebenfalls ist sehr viel Obst, Gemüse und Salat empfehlenswert.
Auch Milchprodukte dürfen auf dem täglichen Plan nicht fehlen.
Fett, Alkohol und Zucker sollte man nur wenig zu sich nehmen.
Wer dies alles beachtet und viel trinkt, ist mit Sicherheit
bestens mit allen lebenswichtigen Nährstoffen versorgt.
Nahrungsergänzung
– primäre Pflanzenstoffe
Nahrungsmittel werden generell in zwei bestimmte Stoffgruppen unterteilt. Dies sind die primären und sekundären Pflanzenstoffe. Die primären Pflanzenstoffe werden als Hauptnährstoffe bezeichnet. Zu finden sind sie in Fetten, Eiweißen, Ballaststoffen, Vitaminen und Kohlenhydraten. Sie liefern dem Körper ausreichend Energie. Ebenfalls sind sie Hauptbestandteil von Pflanzen und üben eine Nährstoff-Wirkungen aus. Da primäre Pflanzenstoffe in vielen Nahrungsmitteln zu finden sind, ist eine zusätzliche Nahrungsergänzung in der Regel nicht nötig. Nur bei sekundären Pflanzenstoffen ist allerdings eine Nahrungsergänzung angebracht. Dies liegt daran, dass sekundäre Pflanzenstoffe im Gegensatz zu den primären Pflanzenstoffen nur in geringen Mengen in den täglichen Nahrungsmitteln vorkommen. Allerdings verleihen die sekundären Pflanzenstoffe unserem Gemüse und Obst die Farbe, das Aroma und auch den Duft und haben im Gegensatz zu den primären Pflanzenstoffen keine Nährstoffeigenschaften für den Menschen. Sie beeinflussen den Menschen daher beträchtlich in seiner Nahrungsmittelauswahl. Pflanzen bilden sekundäre Pflanzenstoffe allerdings als Lockstoff, zur Wachstumsregulation und auch als Abwehrstoff und haben dementsprechend verschiedene Wirkungen auf den menschlichen Körper. Diese können gesundheitsschädigend oder gesundheitsfördernd sein. Beim Schutz vor Krankheiten spielen die sekundären Pflanzenstoffe auf jeden Fall eine sehr wichtige Rolle.
Wie viele Pflanzenstoffe nehmen wir täglich zu uns auf?
Bei einer täglichen
ausgewogenen Ernährung nehmen wir in etwa 1,5 g sekundäre Pflanzenstoffe
zu uns. Diese können bereits in dieser geringen Menge ein Krebsrisiko
senken, eine Bildung freier Radikale hemmen, das Immunsystem
stärken, vor Infektionen schützen, unseren Cholesterinspiegel
senken und unseren Blutzuckerspiegel günstig beeinflussen. Wer
sich gesund ernähren möchte, sollte viel pflanzliche Kost zu
sich nehmen. Dazu gehören Gemüse, Salat, Kräuter, Hülsenfrüchte,
Obst viel Fisch, wenig Fleisch und wenn möglich viele pflanzliche
Fette. Pflanzliche Fette finden sich zum Beispiel in Olivenöl.
Nur wer sich an eine ausgewogene Ernährung von pflanzlichen
und tierischen Nahrungsmitteln hält, sorgt für ein Optimum an
Schutzstoffen, denn pflanzliche und tierische Nahrungsmittel
unterstützen sich gegenseitig in ihrer Wirkung. Sekundäre Pflanzenstoffe
haben allerdings noch eine andere wichtige Bedeutung für den
Organismus. Sie sind nicht lebensnotwendig. Die bekannteste
Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe sind wohl die sogenannten
Carotinoide. Dies sind hauptsächlich Pflanzenfarbstoffe, die
eine besonders vorbeugende Wirkung gegen Krebs haben sollen.
Gerade auch deshalb sollte man möglichst oft farbstoffreiche
Gemüse- und Obstsorten zu sich nehmen. Dies sind zum Beispiel
Paprikas, rote Beete, Zucchini, Kürbis oder auch Tomaten. Doch
hier sollte bei der Zubereitung besonders aufgepasst werden,
da die sekundären Pflanzenstoffe erst im Körper aufgeschlüsselt
werden können. Gemüse sollte daher nur leicht gegart werden.
Nahrungsergänzung
– sekundäre Pflanzenstoffe
Insgesamt gibt es
wohl ungefähr 30000 verschiedene Pflanzenstoffe, bekannt sind
allerdings nur etwa 10000 von ihnen. Aufgrund ihrer wichtigen
Bedeutung für die Gesundheit, werden die sekundären Pflanzenstoffe
mittlerweile gleichgestellt mit den Ballaststoffen, Vitaminen
und Mineralstoffen. In den Pflanzen kommen die sekundären Pflanzenstoffe
nur in einer sehr geringen Menge vor. Aus diesem Grund wurden
die sekundären Pflanzenstoffe eine ganze Weile kaum beachtet.
Mittlerweile hat man jedoch erkannt, dass sie ein wichtiger
Schutzfaktor sind, um das Auftreten bestimmter Krankheiten zu
vermeiden. Der Pflanze dienen die sekundären Pflanzenstoffe
zum Beispiel, um sie vor schädlichen Auswirkungen der UV Strahlung
zu schützen. In den meisten Fällen dienen sie aber auch als
Farbstoff. Bestes Beispiel dafür ist die Rote Bete. Früher noch
als giftig angesehen, wurde etwa Anfang der 90er Jahre festgestellt,
welche besondere Bedeutung die sekundären Pflanzenstoffe beim
Schutz der Gesundheit haben. Sekundäre Pflanzenstoffe wirken
so zum Beispiel immunmodulierend, sie stärken unser Immunsystem.
Ebenfalls sind sie antioxidativ, sie schützen vor freien Radikalen,
die unsere Zellen oxidativ schädigen könnten. Zusätzlich sind
sie anticanzerogen, sie haben eine Krebsrisiko senkende Funktion.
Bei einer gesunden
und ausgewogenen Ernährung nehmen wir pro Tag etwa 1,5 g sekundäre
Pflanzenstoffe zu uns. Vegetarier nehmen sogar noch etwas mehr
auf. Zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören verschiedene
Stoffe. So sind auch Carotinoide sekundäre Pflanzenstoffe. Diese
sind hauptsächlich in gelben, orangen und roten Gemüse- und
Fruchtsorten zu finden. Aber auch in einigen grünen Gemüsesorten
wie Grünkohl, Spinat oder Brokkoli, sind sie zu finden. Die
wohl bekannteste Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe sind wohl
die Sulfide. Der wichtigste Vertreter dieser Sulfide ist das
Allicin, die Hauptwirksubstanz in Knoblauch, die für den Geruch
sorgt. Die beste Wirkung zeigen sekundäre Pflanzenstoffe in
ihrem natürlichen Umfeld, also als ganze Frucht oder Pflanze.
Sekundäre Pflanzenstoffe in Form einer Nahrungsergänzung zu
sich zu nehmen, ist also keine sehr gute Alternative zu frischen
Lebensmitteln. Das wohl beste Beispiel für die gegenteilige
Aufnahme per Nahrungsergänzung ist wohl Beta-Carotin. So zeigen
Studien, dass dieses Vitamin bei Rauchern, wenn es in größeren
Mengen und in einer isolierten Form aufgenommen wird, zu einem
Anstieg der Lungenkrebsrate führen kann. Unbedenklich ist aber
die Aufnahme von Beta-Carotin in Form von Gemüse und Obst.
Damit unser Körper
ausreichend mit diesen sekundären Pflanzenstoffen versorgt wird,
sollten wie öfters Rettiche, Kohlarten, Hülsenfrüchte, Nüsse,
Kartoffeln, Zwiebeln, Schnittlauch, Porree oder Getreide zu
uns nehmen. Am besten ist es dabei besonders farbig zu essen.
Blaue, rote, gelbe und orangene Früchte, violette und grüne
Blattgemüse und Salate, alle sind reich an sekundären Pflanzenstoffen.
Ballaststoffe
Unter Ballaststoffen
versteht man die Stütz- und Gerüstsubstanzen der Pflanzen. Bei
tierischen Produkten findet man in der Regel keine Ballaststoffe,
sind praktisch frei davon. Untergliedert sind die Ballaststoffe
in lösliche und unlösliche Stoffe, zusammengefasst bezeichnet
man diese als Gesamtballaststoffe. Ballaststoffe sind für den
Körper absolut notwendig, wirken allerdings unterschiedlich
darin. So binden lösliche Balllaststoffe zum Beispiel Wasser
und quellen auf, während die unlöslichen dies nicht können.
In der Regel bewirken die Ballaststoffe, dass die Nahrung deutlich
länger und besser gekaut wird. Sie sorgen zusätzlich dazu, dass
der Magen gefüllt wird, lassen den Blutzucker langsam ansteigen
und verzögern die Darmentleerung. Gerade auch deshalb sättigen
sie anhaltend und erleichtern so das Abnehmen und Gewichthalten.
Lösliche Ballaststoffe wirken vor allem besonders auf den Stoffwechsel.
Sie binden im Darm Cholesterin in Form von Gallensäure und helfen
so den Blutfettwert zu senken. Eine Vorbeugung gegen Herzinfarkt,
Arterienverkalkung und Gallensteinen kann durch diese löslichen
Ballaststoffe ausgelöst werden. Unlösliche Ballaststoffe wirken
hauptsächlich im Darm und dienen dort als Bakterienfutter. Die
Darmtätigkeit wird durch diese angeregt, da die Mikroorganismen
aus den Ballaststoffen Gase und Fettsäuren freisetzen. Die empfohlene
Ballaststoffmenge pro Tag liegt bei mehr als 30 g. Bei Männern
sollte diese Menge bei 12,5 g Ballaststoffen liegen. Dies entspricht
in etwa 1000 Kcal. Bei Frauen liegt dieser Wert sogar bei 15,8
g.
Mittlerweile gibt
es auch Hinweise darauf, dass eine ballaststoffreiche Ernährung
ein Risiko auf Darmkrebs senken kann. In welcher Art und Weise
diese Ballaststoffe jedoch aufgenommen werden, ist völlig irrelevant.
Wird die Ernährung von einer ballaststoffarmen auf eine ballaststoffreiche
Kost umgestellt, sollte dies langsam geschehen. Es ist auf jeden
Fall wichtig dann genug zu trinken und die Nahrung gut zu kauen.
Ansonsten kommt es vermehrt zu Verstopfung und Blähungen. Ballaststoffe
sind besonders in Getreide und Getreideprodukten, Gemüse und
Salat, Hülsenfrüchte, Obst und Nüssen zu finden. Getreideprodukte
sind dabei die Hauptballaststoffquellen. Als Nahrungsergänzungsmittel
gibt es mittlerweile viele verschiedene Präparate. Gerade bei
Nahrungsergänzungsmittel mit Ballaststoffen können sehr gute
Ergebnisse beim Abnehmen erzielt werden. Dies liegt auch hauptsächlich
daran, dass Ballaststoffe für ein längeres und schnelleres Sättigungsgefühl
sorgen. Ballaststoffe können nicht von körpereigenen Enzymen
des menschlichen Magen Darm Traktes verdaut werden, sie gelangen
somit unverdaut in den Dickdarm. Eine gesunde ballaststoffreiche
Ernährung mit viel Gemüse, Obst und Vollkorn fördert eine positive
Darmgesundheit und hilft so ganz einfach zur gesunden Figur.
Aber auch hier sollten Nahrungsergänzungsmittel nicht über einen
längeren Zeitraum eingenommen werden. Eine Umstellung des täglichen
Ernährungsplans ist eher angebracht.
Mineralien, welche
gibt es und welche findet man in Nahrungsergänzungen wieder?
Neben Proteinen,
Kohlenhydrate, Fetten, Wasserstoff, Sauerstoff und Kohlenstoff
benötigt der menschliche Organismus zahlreiche weitere Elemente,
die unter dem Sammelbegriff der Mineralstoffe beziehungsweise
Mineralien zusammengefasst werden. Je nach dem mengenmäßigen
Anteil im Körper werden diese Mineralien noch einmal unterteilt.
Je nach ihren Aufgaben werden sie dabei zwischen Regler- und
Baustoffen unterschieden. Reglerstoffe sind hier zum Beispiel
Jod, Kalium, Eisen und Chlor. Zu den Baustoffen zählen Kalzium,
Magnesium und Phosphor. Zudem gibt es noch einige Elemente die
zugleich Bau- und Regeleigenschaften besitzen. Phosphor zum
Beispiel ist so zugleich am Aufbau von Knochen und Zähnen beteiligt,
als auch an der Regulation des Säure-Basen-Haushalts im Körper.
Mengen- und Spurenelemente
Die Aufteilung nach
Mengen- und Spurenelementen richtet sich nach der Konzentration
im Körper. Die Mengenelemente liegen in einer Konzentrierung
von mindestens 50 mg pro Kilogramm Körpertrockenmasse vor. Die
Spurenelemente liegen unter dieser Marke. Aber auch hier gibt
es Ausnahmen. So wird Eisen aufgrund seiner Funktion zu den
Spurenelementen zugeordnet. Es liegt allerdings in einer Konzentration
von über 50 mg pro Kilogramm Körpertrockenmasse vor und sollte
daher den Mengenelementen zugeordnet werden. Mengenelemente
sind am Aufbau von Knochen und Zähnen beteiligt. Für reibungslose
Abläufe im menschlichen Organismus sind Mineralstoffe auf jeden
Fall unabdingbar. Kommt es zu einem Mangel, sollten Nahrungsergänzungen
hinzu gezogen werden. Insgesamt gibt es 21 Mineralien, die für
die Stoffwechselfunktion unentbehrlich sind. Zink ist ein Bestandteil
von über 200 Enzymsystemen und an vielen Stoffwechselreaktionen
beteiligt. Als Beispiel für die Stoffwechselreaktionen sind
Sexualhormone, Wachstumshormone und Insulin zu nennen. Zink
ist außerdem wichtig für das Immunsystem, es wirkt immunstimulierend
und antiviral. Auch aus diesem Grund kommt der zusätzlichen
Gabe von Zink als Nahrungsergänzung eine besondere Bedeutung
bei grippalen Infekten zu.
Eisen kommt im roten
Blutfarbstoff, in den roten Blutkörperchen, im Sauerstoffdepot
der Muskeln, in der Milz und der Leber, sowie im Knochenmark
vor. Es hat dabei eine besondere Bedeutung für den Transport
von Sauerstoff, sowie für die Speicherung des Sauerstoffes.
Auch für die Muskelleistung ist eine ausreichende Eisenzufuhr
wichtig. Gerade bei hohem Blutverlust kann ein Eisenmangel entstehen.
Bereits bei einem Blutverlust von 4 Millilitern Blut, fehlen
dem Körper 2 Milligramm Eisen. Durch eine gezielte Nahrungsergänzung
kann dieser Mangel schneller behoben werden, als es bei der
normalen Nahrungsaufnahme möglich ist. Im menschlichen Körper
sind in der Regel circa 20 g Magnesium enthalten. Dieses ist
gerade für die Reizübertragung vom Nerv auf den Muskel besonders
wichtig.





